Von Walter Sperger, am 19.Feb.2011 …sollen nicht nur die Zahlen, Kosten und die Ausgaben, also die finanzielle Situation der Firma, dargestellt werden, sondern auch die Aufgabenbereiche der im Konzern beschäftigten Personen. Das ist so zu verstehen, daß jeder Schilling ungetrübt im Kostenbericht veranschaulicht, andererseits auch jedwede Aufgabenbereiche und Entscheidungsinstanz bildhaft dargestellt werden. Dies betrifft alle Mitarbeiter, vom kleinen Mann im Arbeitskittel bis zum, im Maßanzug gekleideten, Top Manager und im speziellen deren Kosten. Denn schlußendlich sind es die in der mitte Stehenden die die Kosten des gesamten Betriebes erklären und deklarieren müssen. Kann wirklich jede Buchung kristallklar und greifbar gelesen werden, auch das Abendessen der Top Manager mit Gattin und Freunden und die Holzvertäfelung im Mercedes samt anderen Aufwendungen die nicht genau zuordenbar sind, werden also alle Kosten plastisch und wirklichkeitsnah ausgedrückt, dann besteht echte faßbare Transparenz.
Ob das Ziel einer klaren sauberen Buchhaltung die so hell und rein ist, daß sie lebensnahe Durchsicht aufzeigt, und ein Organigramm, daß figurativ aufzeigt wer wofür zuständig ist, wer welche Aufgabe zu erledigen hat und wer welche Entscheidung zu treffen hat jemals erreicht werden wird, solange sich die zitierte Heuchelei nicht nur in Worten sonder auch in Taten niederschlägt, bleibt abzuwarten.
Denn bis jetzt wurden Kosten vertuscht, Zahlen am Rande der Legalität verschoben und hinterher kurzerhand Lügen darüber verbreitet. Zuständig ist nachträglich allerdings niemand.
Nach außen hin durchscheint ein imaginärer Heiligenschein das Licht, in dem der neue Demel erscheint, das Kind als dessen Mutter Raiffeisen aufscheint, allerdings nur zum Schein, den der Demel bleibt der Demel, behaupten die scheinheiligen Direktoren.
Aber es scheint so als würde der Schein der trügen.
Von Walter Sperger, am 18.Jan.2011 …werden mündlich in die Welt gesetzt, verbreiten sich mit rasender Geschwindigkeit und erreichen eine breit gefächerte Zuhörerschaft, die sich zum Leidwesen der Betroffenen kurzfristig daran erfreut wie Unfrieden gestiftet wird und sich an der Verzweiflung und dem ärger des Opfers ergötzen.
Sie besteht deshalb aus dem gesprochenen Wort, weil für die schriftlich verfaßte die Belegbarkeit durch die Signatur des Verfaßers veräterisch auf denselben wirken würde, wobei sich der bösartig verbale Akt mittels der sich schnell verflüchtigenden Schallwellen fortpflanzt derer habhabft keiner werden kann und der zusätzlichen nachteiligen Eigenschaft unterliegen eine winzige Lebensdauer äquivalent der des Schalls zu haben, verflüchtigen sich in der Tiefe des Raumes hohler Köpfe, denn nur diese sind empfänglich für derartige Verschwörungen, und verlieren sich durch die riesige Zuhörerschaft im Desinteresse der Normalität.
Selbst im Falle der mehrfach wiederholten Versuche arglistige Gemeinheiten an den Mann zu bringen verfliegt sich die im Schall Verborgene, basierend auf dem Wissen um die Vervielfältigung, in der Weite des berechtigten Zweifels.
Trifft sie das angestrebte Ziel das ein widerstandsfähiger Betroffener ist, also auf ein unüberwindliches Hindernis, prallt sie ab, es entsteht ein Echo und könnte unmittelbar auf den Intriganten selbst mit unverminderter Härte erreichen der kindlich, naiv von nichts Wissende, plötzlich unschuldig zum Handkuß gekommene, zerfließt dann in seiner leidvollen Opferrolle und vergeht in Selbstmitleid inmitten der Zuhörerschaft die sich dann nicht mehr das Maul zerreißt sondern er ist der ärger des Verursachers selbst der zur Belustigung der Allgemeinheit beiträgt, dem keine helfende Hand gereicht wird, denn eigentlich ist nichts passiert, zumindest nichts sichtbares, greifbares oder nachweisliches.
Gesprochenes verfliegt, geschriebenes bleibt.
Von Walter Sperger, am 22.Dez.2010 Unmengen an irren Gedanken komprimieren sich zu einer Supernova. Eine rotierende und in sich zusammenfallende Masse an Denkvorgängen im Gehirn die sich in Nichts auflöst als wäre alles in einem schwarzem Loch verschwunden und hinterläßt ein Vakuum an Vorstellungen in einen riesigen leeren Raum der sich nach und nach mit Unverständnis füllt. Dieses Unverständnis breitet sich aus bis die Leere zum Bersten voll ist und weil das Volumen des Kopfes kleiner ist als das unfaßbare Geschehnis, verursacht der Platzmangel ein markerschütterndes Dröhnen und unbarmherziges Hämmern und der Schädel droht zu platzen.
Ist das alles überwunden und es stellen sich wieder klare Gedanken ein, beginnt der Kampf mit der Suche nach Ursache, Schuld, Wirkung und der fehlenden Synthese. Grundsätze werden neu ermittelt, Philosophien über Bord geworfen, Kompetenzen angezweifelt. Fragen über Fragen werden laut.
Habe ich doch nicht alles gegeben? Waren 12 Stunden täglich doch zu wenig? Hätte ich die eine Woche Urlaub lieber nicht nehmen sollen? Wenn ich gewisse Ding nicht delegiert sondern selbst erledigt hätte, wäre es dann vielleicht anders gekommen? Bin ich nicht leistungsfähig genug gewesen? War ich zu vehement bei den Lohnverhandlungen? Bin ich meinem Aufgabenbereich unfähig gegenüber gestanden? Hatte ich zu viele Termine außer Haus, so daß ich zu lange Abwesend war? etc.
Wochen später erst, nachdem wieder Blut und Sauerstoff in die Gehirnzellen Eingang finden und mein Denkvermögen wieder auf Standart gestiegen ist, kristallisiert sich heraus, was sich jahrelang abgezeichnet hat. Nicht Unfähigkeit, nicht Stunden oder Arbeitsleistung, nicht das Abschieben von Aufgabengebieten, nicht das Drängen auf mehr Bezahlung, nicht Abwesenheit muß ich mir selbst vorwerfen, sondern denen die mir diese Bescherung bereitet haben.
Ich muß weder die Ursache noch die Schuld bei mir suchen und auch die Auswirkungen werden die die keine Synthese mit mir fanden selbst tragen müssen. Meine Grundsätze sind genau so wertig, wie meine Lebensphilosophie richtig ist, und meine Kompetenz werde ich mir selbst und denen noch unter Beweis stellen. Das bin ich nicht nur mir selbst schuldig, sondern ich werde der sein der zuletzt lacht.
Von Walter Sperger, am 17.Dez.2010 Wir müssen den Zug jetzt endlich auf Schienen stellen.
Aus dem gegebenem Anlaß globaler Differenzen obliegt es uns einschneidende Maßnahmen für generelle interdisziplinäre Bereiche im gesamten Umfeld, mit all seinen Arbeitsabläufen, Personen, Abteilungen und Produkten inklusive Fertigung, den administrativen Teil und dem Management zu setzen und zu konkretisieren, Systeme zu erstellen, Multiverkaufskanäle zu finden und Absatzmittler einzusetzen, Aufwendungen schmälern und Erlöse lancieren.
Hierzu möchte ich Ihnen avisieren, daß wir Roundtablekonferenzen inszeniert, Meetings organisiert und bei Brainstormings untersucht haben wie hinkünftig zu agieren ist. Es sind Budgets, Organigramme, Strategien und Konzepte erstellt, ein Reengeneering geplant und eine Consultingfirma ausgewählt worden die auch für Umsetzung, Durchführung, Implementierung und analoge Prozesse unter zuhilfenahme einer Agentur verantwortlich zeichnet. Flankenangriffe werden gestartet, Präferenzstrategien verfolgt, Stars zu Cash Cows gefestigt, der Cash Flow wird sich in Question Marks manifestieren und Dogs werden erbarmungslos eliminiert.
Wir werden uns primär auf das wesentliche konzentrieren und in sekundären Sequenzen für verbleibende Segmente Prioritäten setzen um eine gangbare, eine uniakte und zielgerichtete Marschroute beschreiten zu können, welche zur Folge hat, daß es eine Quintessenz gibt, die zu konstituieren eine Herausforderung ist. Meine Obliegenheit ist es zu verlautbaren, daß wir angestrengt einem Ergebnis zustreben das noch valutiert wird und möchte vorausschicken, daß wir de facto erörtern welche Phasen und Faktoren eine prägende Rolle spielen.
Um typographisch punktuelle Signale zu strukturieren, richten wir den rationellen Apell an die hier versammelten Empfängergruppe diese bildhaft referierte Botschaft ad notam zu nehmen, obwohl hinderliche Kriterien intern und extern gegeben sind und wir Instrumentarien geschaffen haben diese zu lavieren, denn letzten Endes ist es ein Quantum unser aller Direktive die allumfassende Frage der Methodik zu klären.
Ich möchte dies notabene als Impuls nehmen um zu konstatieren, daß ohne unserer komplexen Assistenz die Schaffung der Käuferpräferenzen inpraktikabel also die Quadratur des Kreises wäre.
Trotzdem können wir Rückschau halten auf eine Zeitspanne die mich lakonisch abschweifen läßt und mich um das eigentliche Thema herumführt und dabei möchte ich mich meinem Vorredner anschließen der zum Ausdruck gebrachte hat worauf nachher unser Herr Direktor persönlich, noch intensiver und für Sie richtungsweisend auf diese speziellen Koordinaten des Firmenportfolios eingehen wird.
Abschließend und zum bessern Verständnis für alle Anwesenden noch ein kurzer Hinweis auf das Firmenergebnis, daß wie wir alle wissen der Eckpfeiler für die Existenz der Firma und den Erhalt Ihrer Arbeitsplätze ist. Es ist insgesamt gesehen so, daß die Erlöse und die Kosten in einem Verhältnis stehen das äquivalent zur Situation ist und wir haben das, vorausschauend auf die nächste Abrechnungsperiode schon in der Vorstandssitzung eingebracht.
An dieser Stelle schnell ein kurzer Auszug aus dem Protokoll: Wir müssen den Zug … bla, bla
Von Walter Sperger, am 29.Nov.2010 Man hat immer zwei Möglichkeiten, denn jede Medaille hat zwei Seiten. Für jedes Für steht ein Wider, und auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Aber egal welchen Weg man einschlägt, wofür man sich entscheidet, er führt einen wieder zu einer Kreuzung die einem erneut zu einem Links oder Rechts zwingt.
Doch keine Situation ist ausweglos, selbst dann nicht, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht ist noch nicht klar ob die Ebbe überflutet wird oder die Flut verebbt. Warte nicht bis es passiert, setze Himmel und Hölle in Bewegung und entscheide selbst ob Du leben willst oder Dich tot stellst. Ist es dunkel um Dich so folgt der Tag der Nacht und aus der Finsternis wird Licht und Du stehst wieder vor der Wahl – Jin oder Jang. Dieser immer wiederkehreden Anfang zieht einen Schluß nach sich, doch jedes Ende gebärt einen Beginn. Entscheidest Du Dich für das Feuer so steh dazu und das Eis wird brechen, wählst Du das Eis so wird selbst die Hölle gefrieren.
Wirst Du der Abiose nicht mächtig so suche die Symbiose, ob im Gegensatz oder weil sich gerne gleich zu gleich gesellt.
Gegen diese, meine, These wirkt die Antithese. Ist es nicht so, daß beide relativ sind und ist die Synthese absolut?
Geh ohne Wenn und Aber Deinen Weg, denn Dein Weg birgt Dein Leben.
Von Walter Sperger, am 16.Nov.2010 …ist von Menschen für Menschen erschaffen ohne einem erklärten Begriff oder einer definitiven Aufgabe zu unterliegen, ist eine in sich abgeschlossene Schöpfung und läßt keine meßbare Bewertung durch Außenstehende zu, außer der individuell geschmacklichen.
Sie unterliegt der Vorstellungskraft des Schaffenden, versinnbildlicht ethnische Vorstellungen, deutet darauf hin wie relativ Empfindungen absolut wirken würden und gestalte Ideen real.
Ein Kunstwerk zu kreieren erfordert hohes spezifisches Können, das Wissen um seine Bedeutung, diffiziles Wertempfinden für das zu Gestaltende und eine gefühlvolle innere Einstellung um es in das umzusetzen was tatsächlich Kunst ist.
Nicht jeder der etwas bildet, darstellt, vertont oder in Worte faßt ist ein Künstler.
Von Walter Sperger, am 15.Okt.2010 Es sind meist, aber nicht immer, labile, willensschwache Menschen die sich unterwerfen lassen, solche die nicht oder zu spät wahrnehmen wie an ihnen Manipulation erprobt wird, mit ihr gespielt und zur Vervollkommnung praktiziert wird.
Dieses unselbständige untergeordnete Verhalten wird von souveränen machtgierigen Menschen gefördert damit konsequere Nutzen daraus gezogen werden kann.
Wer das erste mal widersprechen sollte, aber nicht widerspricht, rammt damit einen Pfahl in den Boden aus dem der Quell der Unterordnung entspringt, langsam heraussickert, in winzigen Rinnen talwärts rinnt und sich in der Pfütze der Einschränkungen sammelt.
Es kommt zu dem Moment wo die Pfütze überzulaufen droht und ein erstes vorsichtiges leises “Nein” kommt über zittrige Lippen. Wird dieses sanfte nein nicht akzeptiert läuft die Pfütze über und das kleine Bächlein des Konformismus plätschert dahin, wächst, wird breiter, tiefer und schneller.
Selbst die laute Entgegnung zeigt mittlerweile beim autarken, autonomen Schrittbestimmer nur eine Wirkung, nämlich, das Aufbegehren muß unterdrückt, im Keim erstickt, im Fluß der Hörigkeit ertränkt werden.
Der derweil uneigenmächtige Leibeigene kann sich im reißenden Fluß nicht frei schwimmen und treibt ab ins Meer der Sklaverei aus dem ein abnabeln, ein loslösen, für den treu ergebenen, aus eigener Kraft kaum mehr möglich ist. Er treibt im Kielwasser des Ozeanriesen “Suggestion” bis er ertrinkt.
Nur der Rettungsring eines vorbeifahrenden Schiffes kann ihn noch retten. Wirft ihm jemand einen Rettungsring zu – Rettungsringe sind nicht immer rund und Rot Weiß gestreift – sollte er ihn ergreifen.
Von Walter Sperger, am 14.Sep.2010 ist die gewachsene Substanz einer Stadt, eines Landes, eines Bauwerks, einer Gesellschaft oder einer Person. Sie beinhaltet den Ursprung, die Geschichte der Entstehung, den Leidensweg, den Aufstieg, den Fall, alle namhaften Berührungspunkte berühmter Personen, geschichtlicher Ereignisse, Zerstörung und Wiederaufbau.
Sinn und Wesen, ob sagenumwoben oder totgeschwiegen trägt sie in sich die Zeichnung der Zeit die wie ein Fingerabdruck unauslöschbar haften bleibt, zur Kennung dient und die Sache prägt.
Auf den Menschen bezogen ist sie sein Stil, sein Verhalten, sein Benehmen und sein Charakter. Alles worauf sich ein Mensch der sie nicht hat berufen kann, ist “Cogito ergo sum – Ich denke also bin ich”, auf sonst nichts.
Jede Person wird von Kindesbeinen an geformt und zurecht gebogen und erhält dadurch Persönlichkeit die ihn mit dem heranwachsen mehr und mehr selbst überantwortet wird, damit es in der Lage ist seinen Reifeprozeß selbst zu bestimmen und zu beeinflussen.
Ist es selbst nicht Willens daran zu arbeiten, entwickelt es sich nicht, bleibt roh, derb und verwildert vollends, hat nichts worauf es zurückblicken kann, nichts was es geprägt hat, hat keine Berührungspunkte, keine Zeichnung und entbehrt Ihrer gänzlich.
Von Walter Sperger, am 13.Aug.2010 … ist richtiges und gesetzmäßiges denken und handeln.
Wie auch schon in der Schule, im Rechenunterricht gelehrt wird, daß Punktrechnung vor Strichrechnung kommt ist Mathematik gesetzmäßig und wenn der Rechenvorgang stimmt richtig. Folgt man dieser Gesetzmäßigkeit ist das Ergebnis richtig.
Drei Kinder, von denen jedes 10 Groschen gespart hat, kaufen sich einen Ball der 30 Groschen kostet. Der Ladenbesitzer meint nach dem Kauf, er müsse den Kindern 5 Groschen Nachlaß gewähren und schickt seinen Lehrling hinterher um den Kindern das Geld zurück zu geben. Der Lehrling, ein kleiner Halunke, gibt jedem der Kinder 1 Groschen zurück und steckt sich selbst 2 Groschen ein. Nun hat jedes der Kinder 9 Groschen bezahlt und zwei Groschen hat sich der Lehrling eingesteckt. Also 3 x 9 = 27 + 2 = 29. Wo ist der verbleibende Rest von 1 Groschen?
Wer richtig handelt läuft nicht Gefahr einen verlorenen Groschen zu suchen.
Willst Du aber mit dem Kopf durch die Wand, ist es mathematisch erfaßbar, also gesetzmäßig, daß nicht die Wand, dafür aber Dein Kopf zu Bruch gehen wird. Richtig ist, daß man entweder mit der Brechstange durch die Tür kommt, man klammert gewisse Vorgänge aus, faßt Prozesse zusammen, umgeht so das Hindernis und kommt auch an ein Ziel. Es ist ein unumgängliches Gesetz richtig zu agieren um am Ende das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
Die Fähigkeit fehlerfrei und folgerichtig, nach Recht und Gesetz zu denken, zu streben, zu handeln, sich schlüssig und zwingend nach Gegebenheiten, Tatsachen und Fakten zu richten ist korrekt, stimmt, wird gebilligt und bewahrheitet sich.
Werden Menschen nicht richtig behandelt so ist es gesetzmäßig, daß sie sich wehren
Von Walter Sperger, am 12.Jul.2010 … ist mit Stolz, mit Achtung und Würde unbeugsam wie ein Berg in Mitten eines würdevollen Daseins stehen. Charakter, Qualität und Größe einer Persönlichkeit spiegelt sich im Format des Auftretens, in der Wertschätzung seiner Umwelt und der Pietät die er niveauvoll an seine Mitmenschen weitergibt wieder. Wie auch der aufrechte Gipfel eines Berges sein Umland selbstsicher überblickt. Majestätisch, beharrlich und unverrückbar mit der durch Festigkeit gewonnenen Reputation und der Gewähr die rund um ihn bestehende und sich selbst regenerierende pulsierende Evolution in Fortschritt und Entwicklung nicht zu hemmen, ist er ein renommierter, anständiger Zeitgenosse, der an den alten honorig – feudalen Adel erinnert. Der mit Selbstachtung zugleich gibt wie auch nimmt, mit hohem Wertgefühl ist er überzeugt von den bestehenden Werten die er selbstbewußt und vornehm respektiert. So steht das Profil des Berges mit nobler Charakterfestigkeit als vorbildlicher Fels in der Brandung der Parasiten.
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