Ruhig mein Herz

Still mein Herz, schweig still,

Sie ist es die uns nicht mehr will.

 

Gib Ruh‘ mein Herz, gib Ruh

Sie hört uns nicht mehr zu.

 

Sei leise mein . . . → Weiter lesen: Ruhig mein Herz

Nähe zur Zukunft

Unter einen Sturz gestellt,
in mir ein Drang erschwellt,

darauß zu fliehen,
meines Weg’s zu ziehen.

Auch wenn ich manchen Tag,
mich befreien mag,

bin ich einfach, . . . → Weiter lesen: Nähe zur Zukunft

Freude auf Wiederkehr

Was wär‘ mein Leben,
würd‘ es Dich nicht geben,

was hätt‘ ich sonst im Sinn,
wenn ich nicht bei Dir bin,

vieles wäre fad und leer,
deshalb . . . → Weiter lesen: Freude auf Wiederkehr

Analogie

Nicht die Akustik in der Oper, ob Parkett, ob 1. Rang,
kein Tenor der mit tiefer Stimme sang,
keine Melodie die jeh an meine Ohren drang,
ist . . . → Weiter lesen: Analogie

Mag Dich

Es ist ein ganzer Strom an Gedanken,
die sich um mein Denkvermögen ranken,

die es durchwachsen und es umringen,
mich immer wieder zu dem Einem bringen,

hoffe, bin . . . → Weiter lesen: Mag Dich

Strahlend

Ist es die Morgensonne,
die die größ’re Wonne,

oder ist’s das Lächeln, das ich von Dir empfangen,
hab’s sofort in meinem Herz gefangen,

und läßt es gleich viel . . . → Weiter lesen: Strahlend

Gekränkt

Du hast Deinen Kopf auf meiner Schulter liegen,
kannst Deine Tränen nicht besiegen,

weil ich Dich verletzt,
hast Du mit Tränen mich benetzt,

und ich hab‘ den Schmerz . . . → Weiter lesen: Gekränkt

Spürbar

Der Sonne erste Strahlen treffen mein Gesicht,
des Winter’s Eis und Frost zerbricht,

Vöglein frohen Mutes singen,
sind Boten die den Frühling bringen,

abgelöst wird rauher Reif vom . . . → Weiter lesen: Spürbar

Verbunden

Wir sind getrennt und doch so nah,
eine geist’ge Brücke, sie ist da,
wie meine Liebe, echt und wahr,
die Du, zu meiner Freud‘, erwiderst gar.

Eins anstatt Keinem

Einen Mann gesucht,
nicht gefunden und geflucht,
im ander’n Zimmer noch versucht,

kam ins Stübchen,
fand kein Bübchen,
sah Dein Grübchen,

so ein fesches Mädl,
. . . → Weiter lesen: Eins anstatt Keinem