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	<title>Walter Sperger - privater Blog</title>
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	<description>Doppelter Mokka mit Zigeunerinnen</description>
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		<title>Die ersten Eindrücke</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 17:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Sperger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Park Inn]]></category>
		<category><![CDATA[Rezidor]]></category>
		<category><![CDATA[Sankt Petersburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist unerwarteter Weise frühlingshaft warm bei fast 20°C.  Wenn ich die Stadt St. Petersburg mit meinem ersten Besuch verlgeiche fällt mir auf das eine, egal welche, Stadt im Frühling wenn alles blüht, die Wiesen grün sind und die Sonne freundlich vom Himmel lacht einen viel symphatischeren Eindruck hinterläßt als eine Stadt im Winter, wenn <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://www.philodex.net/blog/die-ersten-eindrucke">Die ersten Eindrücke</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unerwarteter Weise frühlingshaft warm bei fast 20°C.  Wenn ich die Stadt St. Petersburg mit meinem ersten Besuch verlgeiche fällt mir auf das eine, egal welche, Stadt im Frühling wenn alles blüht, die Wiesen grün sind und die Sonne freundlich vom Himmel lacht einen viel symphatischeren Eindruck hinterläßt als eine Stadt im Winter, wenn es kalt ist, die Straßen gatschig und und Finger gefroren sind.</p>
<p>Mit Vorsicht möchte ich hier festhalten das ich positiv überrascht bin und ich nicht, wie bei meinem ersten Besuch, gleich wieder nach Hause fliegen wollte.</p>
<p>Ausserdem sind die Mitarbeiter im ParkInn sehr freundlich und hilfreich.</p>
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		<title>Das erklärte Ziel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Sperger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Park Inn]]></category>
		<category><![CDATA[Pulkovskaya]]></category>
		<category><![CDATA[Rezidor]]></category>
		<category><![CDATA[Sankt Petersburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Park Inn Pulkovskaya</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_930" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-930" title="Park Inn Pulkovskaya" src="http://www.philodex.net/blog/wp-content/uploads/IMG_1116.jpg" alt="Park Inn Pulkovskaya" width="550" height="411" /><p class="wp-caption-text">Park Inn Pulkovskaya</p></div>
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		<title>Aufbruch nach Sankt Petersburg</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Sperger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Abreise]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Sankt Petersburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p> <p class="wp-caption-text">Aufbruch</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_917" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-917" title="Aufbruch" src="http://www.philodex.net/blog/wp-content/uploads/walter-1990-0021.jpg" alt="Aufbruch" width="550" height="355" /><p class="wp-caption-text">Aufbruch</p></div>
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		<title>Der Kellnerlehrling</title>
		<link>http://www.philodex.net/blog/der-kellnerlehrling</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Sperger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Klassisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>nach Johann Wolfgang Goethe&#8217;s &#8220;Der Zauberlehrling&#8221;</em></p> <p>Hat der alte Oberkellner<br /> Sich doch einmal wegbegeben!<br /> Und nun sollen seine Gäste<br /> Auch nach meinem Willen leben.<br /> Seine Wort&#8217; und Werke<br /> merkt ich und den Schmäh,<br /> und mit Geistesstärke<br /> brau nun ich Kaffee.</p> <p>Braue! braue,<br /> manche Bohne,<br /> daß zum <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://www.philodex.net/blog/der-kellnerlehrling">Der Kellnerlehrling</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>nach Johann Wolfgang Goethe&#8217;s &#8220;Der Zauberlehrling&#8221;</em></strong></p>
<p>Hat der alte Oberkellner<br />
Sich doch einmal wegbegeben!<br />
Und nun sollen seine Gäste<br />
Auch nach meinem Willen leben.<br />
Seine Wort&#8217; und Werke<br />
merkt ich und den Schmäh,<br />
und mit Geistesstärke<br />
brau nun ich Kaffee.</p>
<p>Braue! braue,<br />
manche Bohne,<br />
daß zum Lohne,<br />
Mokka fließe<br />
und der reiche, volle Braune<br />
in die Tasse sich ergieße.</p>
<p>Und nun kommt, all ihr Gäste!<br />
Nehme Tassen und die Teller;<br />
Kredenzen werde ich nur das Beste;<br />
Erfülle Wünsche schnell und schneller!<br />
Ich, auf zwei Beinen stehe,<br />
oben sei ein Kopf,<br />
Eile nun und gehe<br />
Mit den Tassen und dem Topf!</p>
<p>Braue! braue,<br />
manche Bohne,<br />
daß zum Lohne,<br />
Mokka fließe<br />
und der reiche, volle Braune<br />
in die Tasse sich ergieße.</p>
<p>Seht, er läuft in die Tasse;<br />
Wahrlich! in die Schale weiß,<br />
und mit Blitzesschnelle wieder<br />
ist er drin, schwarz und heiß.<br />
Ein zweiter Gast!<br />
Wie das Geschäft sich hebt!<br />
Ohne Rast<br />
Das Café &#8211; es lebt!</p>
<p>Stehe! stehe!<br />
Denn ich habe<br />
doch die Gabe<br />
unterschätzt! -<br />
Ach, ich merk es! Wehe! wehe!<br />
Nicht der Ober wird vom Lehrling voll ersetzt!</p>
<p>Ach, die Technik, mit der am Ende<br />
Der Hr. Ober alles hat im Griff.<br />
Ach, bin doch nicht so behände!<br />
Wär ich nur wie er so wiff!<br />
Noch ein neuer Gast<br />
jedes Mal wenn ich zur Türe seh&#8217;,<br />
Ach! mit welcher Hast<br />
Stürmen sie&#8217;s Café.</p>
<p>Nein, nicht länger<br />
kann&#8217;s nicht seh&#8217;n;<br />
Will partout bestehn.<br />
Das ist Tücke!<br />
Ach! nun wird mir immer bänger!<br />
Welche Miene! welche Blicke!<br />
O du Ausgeburt der Menge!</p>
<p>Wollt ihr mich erdrücken?<br />
Seh ich über jede Schwelle<br />
doch der Strom hat keine Lücken.<br />
Das ist so gemein,<br />
bin verhermt!<br />
Am liebsten ging ich heim,<br />
hab&#8217;s wohl doch noch nicht erlernt!</p>
<p>Wollt am Ende<br />
ihr mich brechen?<br />
Noch mehr zechen?<br />
Werd&#8217; mich halten<br />
und mit Wiener Schmäh behände<br />
Speis und Trank verwalten.</p>
<p>Seht, da kommen noch mehr müde Krieger!<br />
Nach mir suchen -<br />
setzt, o Kobolde, euch nieder!<br />
- lechzen nach Kaffee und Kuchen.<br />
Bestellung aufgenommen!<br />
Schnell zur Schank,<br />
halb benommen,<br />
jetzt ans Werk Gott sie Dank!</p>
<p>Wehe! wehe!<br />
Wie ich die Maschine<br />
in der Eile wohl bediene?<br />
Völlig fertig ohne Plan<br />
Hab&#8217;s vergessen<br />
Helft mir, ach! Was habe ich getan?</p>
<p>Der Kaffee läuft über krass und krasser<br />
die Milch ist angebrannt<br />
welch entsetzliches Desaster!<br />
Erneut! Die Gäste kommen angerannt!<br />
Da in der Ferne!<br />
Hr. Ober &#8211; ruhig und stoisch.<br />
Sah ihn nie so gerne,<br />
übernimmt heroisch.</p>
<p>Berichtigt und beschwichtigt,<br />
serviert, kassiert und delegiert.<br />
Gewann die Oberhand<br />
als alles außer Rand und Band!<br />
Um zu bestehen mit Bravour -<br />
muss ich mich halten an den alten Ober nur!</p>
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		<title>Wucher</title>
		<link>http://www.philodex.net/blog/wucher</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Sperger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Melange]]></category>
		<category><![CDATA[Milchschaum]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Ein Kaffee um € 3.- das ist Wucher!!&#8221;</p> <p>Mit diesen Worten beschwerte sich der Chef von der kleinen Werkstatt, gleich vis a vis vom Kaffeehaus, in dem er gerade sitzt, wo er seine Zeitung gelesen und dabei genüsslich eine Melange getrunken hat.</p> <p>Da der Herr ein Stammgast ist sucht die Chefin vom Kaffeehaus das Gespräch <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://www.philodex.net/blog/wucher">Wucher</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Kaffee um € 3.- das ist Wucher!!&#8221;</p>
<p>Mit diesen Worten beschwerte sich der Chef von der kleinen Werkstatt, gleich vis a vis vom Kaffeehaus, in dem er gerade sitzt, wo er seine Zeitung gelesen und dabei genüsslich eine Melange getrunken hat.</p>
<p>Da der Herr ein Stammgast ist sucht die Chefin vom Kaffeehaus das Gespräch mit dem aufgeregten Werkstättenbesitzer.</p>
<p>Sie würde ihm gerne die Preisgestaltung erläutern, meinte sie, wenn er ein paar Minuten erübrigen könnte und müsse ihm dazu einige Fragen stellen.</p>
<p>Der Gast war einverstanden.</p>
<p>„Wie viel Zeit ist denn Ihrer Ansicht nach notwendig, bis die freundliche Serviererin an Ihrem Tisch gekommen ist, die Bestellung aufgenommen, Tasse, Untertasse, Löffel, Zucker, ein Glas Wasser und einen Keks vorbereitet und die Milch aufgeschäumt hat?“ wurde der Inhaber der Werkstatt gefragt.</p>
<p>„Drei Minuten“, meinte dieser.</p>
<p>„Wie viel Zeit ist dann für die Zubereitung des Kaffees, alles auf eine Silbertablett stellen und das Servieren erforderlich?“</p>
<p>„Wiederum drei Minuten“, meinte er.</p>
<p>Die gleiche Frage wurde gestellt über den Ablauf des Bonierens, Kassierens, Abräumens, Spülens und das Geschirr zurückstellen ins Regal.</p>
<p>„Vier Minuten“, meinte der Gast.</p>
<p>„Macht alles in allem Ihrer Ansicht nach rund zehn Minuten Arbeitszeit für einen Kaffee.“</p>
<p>„Stimmt“ bestätigte der Gast</p>
<p>„Sehen sie, für die Reparatur die ich kürzlich an meinem Auto in ihrer Werkstatt durchführen ließ hat mir diese für eine Stunde Arbeitszeit € 60,- in Rechnung gestellt. War das korrekt?“ fragte die Chefin vom Kaffeehaus</p>
<p>Der Inhaber der Werkstatt bestätigte: „Das ist korrekt“.</p>
<p>„Dann kosten zehn Minuten Arbeitszeit in Ihrer Firma 10,- €“, folgerte die Chefin richtig.</p>
<p>Dem musste der Gast zustimmen.</p>
<p>„Sehen sie, wenn ich ebenfalls € 60,- pro Stunde für die Arbeitszeit der Serviererin verrechne, dann habe ich Ihnen gerade für diesen Kaffee nicht nur € 7,- an Arbeitsaufwand geschenkt, sondern auch noch den Kaffee, den Zucker, den Keks und die Milch, denn das &#8220;Kleinmaterial&#8221; ist in der Arbeitszeit nicht enthalten, &#8220;aber&#8221; meinte die Chefin lächelnd, „beehren sie uns doch recht bald wieder.“</p>
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		<title>Gummifisch</title>
		<link>http://www.philodex.net/blog/gummifisch</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 14:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Sperger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antipode]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Er ist eine existierende Spezies.</p> <p>Er vereint in sich die Eigenschaften vieler Fische.</p> <p>Er ist träge, grundelt im Schlamm, den ganzen lieben langen Tag reißt er das Maul auf, aber es kommt nichts dabei heraus.</p> <p>Er bewegt sich ständig im Kreis, beginnt an der Stelle A mit seinem geplansche, kurvt planlos umher, gibt jeglicher noch <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://www.philodex.net/blog/gummifisch">Gummifisch</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist eine existierende Spezies.</p>
<p>Er vereint in sich die Eigenschaften vieler Fische.</p>
<p>Er ist träge, grundelt im Schlamm, den ganzen lieben langen Tag reißt er das Maul auf, aber es kommt nichts dabei heraus.</p>
<p>Er bewegt sich ständig im Kreis, beginnt an der Stelle A mit seinem geplansche, kurvt planlos umher, gibt jeglicher noch so schwachen Strömung nach und endet an der Stelle O. Sich seiner Ziellosigkeit nicht bewußt bemerkt er nicht das O gleich A ist, paddelt er ewig auf der Stelle.</p>
<p>Er ist gierig. Wirf ihm einen Köder hin, egal was, er frißt alles. Warte bis er sich darin verbissen hat, dann schwimmt er ganz von allein in das Fangnetz. Kaum an Land gezogen beginnt er aber sich zu winden wie ein Aal und kann es noch besser als derselbe.</p>
<p>Er ist, mangles des Vorhandenseins eines Rückgrates der Prototyp an Wendigkeit. Dreht und wendet, ringelt und schlängelt sich und wurschtelt sich immer wieder, allemal und überall heraus.</p>
<p>Er ist schlitzig und schleimig wie ein toter Fisch und stinkt außergewöhnlich penedrant.</p>
<p>Er ist aus Gummi, daher kalt und leblos, unempfindlich gegen äußere Einflüße, unvergänglich und nicht recyclebar, nicht zu verwenden oder zu verwerten, Sondermüll also.</p>
<p>Er, wenn er ein Tier wäre, wäre eine Beleidigung für die Fauna unserer Erde, ist ein Individuum, daß sich in den Reihen der Menschen eingeschlichen hat und sich wie eine Virusinfektion rasend schnell vermehrt.</p>
<p>Einer ist auch in Deiner Nähe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abiogenese</title>
		<link>http://www.philodex.net/blog/abiogenese</link>
		<comments>http://www.philodex.net/blog/abiogenese#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 15:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Sperger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antipode]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vergiß nicht woher Du stammst, Deiner Heimat Erde, den Boden wo Du aufgewachsen bist, wo Du behütet wurdest, wer für Labsal auf Deinen Wunden sorgte, wer Dich lehrte zu gehen, zu sprechen, Deine Schuhe zu binden, wer Dich zur Ordnung rief und Dich Maßregelte wenn Du gegen die Vernunft gehandelt und wer Dich nährte. Bleib <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://www.philodex.net/blog/abiogenese">Abiogenese</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergiß nicht woher Du stammst, Deiner Heimat Erde, den Boden wo Du aufgewachsen bist, wo Du behütet wurdest, wer für Labsal auf Deinen Wunden sorgte, wer Dich lehrte zu gehen, zu sprechen, Deine Schuhe zu binden, wer Dich zur Ordnung rief und Dich Maßregelte wenn Du gegen die Vernunft gehandelt und wer Dich nährte. Bleib treu der Sprache Deiner Ahnen, deren Kultur und dem was sie Dir mitgegeben haben und worin sie Dich unterwiesen haben.</p>
<p>Sie sind der Ursprung dessen Blut Du Dich nicht entziehen kannst.</p>
<p>Nichts und Niemand, wie weit Du auch gehst wird Dir entgegen bringen was Dir zu Teil wurde woher Du kamst.</p>
<p>Du kannst Dich der Macht und dem Einfluß entziehen und das sollst Du auch, hebe ab in die Sphäre der Eigenständigkeit, denn Du bist ein fertiger, selbst denkender, voll verantwortlicher Mensch der allein Entscheiden muß.</p>
<p>Währe von Zeit zu Zeit den Anfängen Deines Ursprunges, der Substanz der Du entwachsen, die Dir die Befähigung zum Sein gegeben hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Liebe</title>
		<link>http://www.philodex.net/blog/liebe</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Sperger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antipode]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230;ist ein erhebendes, faszinierend, begehrenswertes traumhaft schönes, schlicht und einfach nicht zu erklärendes Gefühl, das seziert in seine Einzelteile gleichzusetzen ist mit einer alle Reizschwellen übersteigende Empfindung. Ausgelöst durch einen Pfeil, abgeschossen von Bogen Amors, zwei Herzen durchbohrend und solcherart verflochten durch ein geistiges Band entstehen vorsichtige schamhafte Blicke treffen sich wie zufällig, anfänglich zaghaft, <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://www.philodex.net/blog/liebe">Liebe</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist ein erhebendes, faszinierend, begehrenswertes traumhaft schönes, schlicht und einfach nicht zu erklärendes Gefühl, das seziert in seine Einzelteile gleichzusetzen ist mit einer alle Reizschwellen übersteigende Empfindung. Ausgelöst durch einen Pfeil, abgeschossen von Bogen Amors, zwei Herzen durchbohrend und solcherart verflochten durch ein geistiges Band entstehen vorsichtige schamhafte Blicke treffen sich wie zufällig, anfänglich zaghaft, ständig wiederholend, zunehmend aber fordernder entsteht ein wahrer Funkenflug von beiden Seiten der entstandenen Gedankenbrücke, trifft sich in der Mitte und entfacht ein Feuer das die zwei Pole verschmelzen läßt zum tiefen inneren Wunsch der ersten vorsichtigen Berührung. Nervös, zitternd, fast vibrierend stellt sich die erste unabsichtlich-vorsätzliche Annäherung ein, das mit pulsierend pochendem Blut in den Adern lang ersehnte erste ertasten. Fingerspitze auf Fingerspitze, läßt das im, bis zum Hals hämmernde, Herzen brennende Feuer zu einem lodernden Vulkan erwachsen und diese leidenschaftliche weiße Glut durchströmt dich mit einem elektrisierenden beben. Zahlreiche, nein, ungezählte sich immer wiederholende Berührungspunkte mit zärtlicher Intensität geschehen, finden sich stetig, neugierig, forschend zusammen, sanft verwebt im Geflecht der innigen Bereitwilligkeit und Hingabe. Durch die Flammen der Erregung Schmelzen die inneren Konturen der Vernunft um den Befehlen des Herzens zu weichen die nichts anderes als das kreisen der Gedanken rund um Sie zulassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Punktgenau</title>
		<link>http://www.philodex.net/blog/punktgenau</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 14:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Sperger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Splitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Prinzip ist es nicht wirklich schwer, zuerst gehen sie diesen Weg entlang. Dann ist es an und für sich ganz einfach. Also, grundsätzlich müssen Sie zuerst vor bis zum Dings. Ja, dann an der, na Sie wissen schon, vorbei, dort sehen sie schon solche Sachen und so, dann noch ungefähr, mehr oder weniger ein <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://www.philodex.net/blog/punktgenau">Punktgenau</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip ist es nicht wirklich schwer, zuerst gehen sie diesen Weg entlang. Dann ist es an und für sich ganz einfach. Also, grundsätzlich müssen Sie zuerst vor bis zum Dings. Ja, dann an der, na Sie wissen schon, vorbei, dort sehen sie schon solche Sachen und so, dann noch ungefähr, mehr oder weniger ein Stück den Weg entlang, sag&#8217; ich einmal, dann in etwa schräg in eine Gasse bis Sie zu einer Ecke kommen, die, das kann man nicht so genau sagen, dort auf jeden Fall gerade aus weiter, dort ist dann schon der eine eh&#8217; bekannte und auch der andere, den kennen Sie sicher, dort biegen sie dann ab irgendwie, oder was, dort sind dann ein ganzer Haufen Leute und Häuser und so hin und her und dann hinüber auf die andere Seite und wenn Sie sich dann noch umdrehen sind Sie schon da. Alles klar?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Motivation</title>
		<link>http://www.philodex.net/blog/motivation</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 14:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Sperger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraphrasen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230; ist eine Summe an Motiven, ist Triebfeder und Emotion, die zu Leistung animieren, die Konstruktivität anregen, Impulse initiieren um am Ende ein Ergebnis zu erzielen und vorlegen zu können das klar fundiert und präzise untermauert ist.</p> <p>Es ist wie die Assimilation bei Grünpflanzen, denen Nahrung aus der Erde gegeben wird, die mit Hilfe von <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://www.philodex.net/blog/motivation">Motivation</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist eine Summe an Motiven, ist Triebfeder und Emotion, die zu Leistung animieren, die Konstruktivität anregen, Impulse initiieren um am Ende ein Ergebnis zu erzielen und vorlegen zu können das klar fundiert und präzise untermauert ist.</p>
<p>Es ist wie die Assimilation bei Grünpflanzen, denen Nahrung aus der Erde gegeben wird, die mit Hilfe von Licht und Wärme zu Blattgrün umgewandelt wird. Mit dem Ergebnis, daß Knospen gedeihen, Triebe sprießen können und so das Leben und die Entwicklung fortschreitet.</p>
<p>Von Vorbildern angespornt, inspiriert durch deutliche Beweggründe, veranlaßt zum Vorwärtstreiben, zum in Gang bringen von gestellten Aufgaben, die zum blühenden Abschluß bringen und dem Ganzen durch die vorangegangenen Anregungen, dem Stachel der Initiativen, einen krönenden Abschluß zu bereiten.</p>
<p>So wie die Pflanze, der Strauch oder der Baum, Dank der Assimilation in der Lage sind dem Sinn ihres Daseins gerecht zu werden und Stolz sein können auf ihre prachtvolle Krone.</p>
<p>Ohne der aufmunternden, nahrhaften von den Elementen ausgelegten Basis ist ein über sich hinauswachsen einfach nicht möglich und das Gewächs wird halbwüchsig abgesägt.</p>
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